Karel J. Robot Simulator für vereinfachte SyntaxDer Simulator / InstallationUm den Simulator zu verwenden muß einfach das Zip-Archiv in das Arbeitsverzeichnis
entpackt werden. Das ist das Verzeichnis von dem aus der Simulator
gestartet wird. In diesem Verzeichnis sollten auch aller Welt- oder
Taskdefinitionen stehen. Der Simulator benötigt JDK 1.3 (oder
höher) bzw. die Java Runtime Umgebung der gleichen
Version. Es stehen zwei möglichkeiten zur Verfügung, den
Simulator zu verwenden. Die erste ist über
Kommandozeilenparameter. Gestartet wird der Simulator in beiden
Fällen über ein Skript, das mit
Es steht außerdem eine graphische Benutzeroberfläche zur Verfügung. Diese wird gestartet, indem keine Kommandozeilenparameter gegeben werden. karelj ![]() In dem Fenster können alle oben beschriebenen Parameter ebenfalls eingestellt werden. Eine besonderheit stellt das Textfeld unten im Fenster dar. Dort werden Fehlermeldungen angezeigt, die sonst auf der Konsole ausgegeben werden. Die Simulation wird gestartet durch Drücken des Knopfes Starte
Simulation. Dadurch können hintereinander mehrere
Simulationen gestartet werden, ohne daß der Simulator
neugestartet werden muß. Um das Textfeld zu leeren, kann
einfach der Text markiert und gelöscht werden. Wenn die
Simulation ausgeführt wird, werden alle Schritte des Roboters
auf der Konsole mitprotokolliert.Der Simulator erzeugt aus einer Task-Datei eine Java-Datei. Damit diese ausgeführt werden kann, muß sie noch compiliert werden. Falls sich Fehler in der Task-Datei befinden, kann das Compilieren der erzeugten Klasse fehlschlagen. Die Zeilenangaben des Compilers beziehen sich dann auf die erzeugte Datei. Deshalb bearbeitet der Simulator auch die Compiler-Fehlermeldungen und übersetzt sie in Zeilenangeben, die sich auf die Task-Datei beziehen. Es ist möglich, daß die berechneten Zeilenangaben nicht stimmen. In diesem Fall sollte der Fehler zumindest in der Nähe der angegebenen Zeile sein. Falls die bearbeitete Fehlermeldung gar nicht hilft, kann die erzeugte Java-Datei manuell compiliert werden, und der Fehler in der erzeugten Datei behoben werden. Der Compiler zeigt ebenfalls immer die Zeile an, in der der Fehler aufgetreten ist. Diese Zeile stammt auch aus der bearbeiteten Datei, es kann also vorkommen, daß diese Zeile anders aussieht als das Original aus der Task-Datei. |